Ich stöbere zu unserem Thema „Die Chance der Jugend“ im Internet. Und finde was. Ein  Klick, schon öffnet sich ein Fenster an meinem PC und ich lese: „In seiner Jugend stellt der Mensch wichtige und entscheidende  Weichen für seine Zukunft, sowohl auf das Diesseits, als auch auf das Jenseits bezogen. Seine Eltern spielen dabei ebenfalls eine  wichtige Rolle und haben die Verantwortung, ihr Kind auf diese Verantwortung vorzubereiten.“. Gleichzeitig spielt auf meinem Bildschirm ein YouTube-Video ab und ein muslimischer Lehrer doziert vor einer Gruppe.

Ich schätzte ihn auf Anfang bis Mitte 30, den Mann, dem Paulus schreibt: „Niemand verachte dich wegen deiner Jugend“ (1. Tim 4,12). Ein Jugendlicher im eigentlichen Sinn war Timotheus aber nicht mehr. Er war ein junger Mann, als er bei Paulus während einer Missionsreise zum Glauben kam. Schon bald wurde er Begleiter des Apostels und sein treuster Gehilfe. Paulus sendet ihn mit wichtigen Aufträgen zu verschiedenen Gemeinden und vertraut dem jungen Timotheus schließlich die Leitung der Gemeinde in Ephesus an. Dort war manches in geistlicher Vollmacht zu ordnen, was dem jungen Gemeindeleiter, dessen Bekehrung inzwischen etwa 10 Jahre zurück lag, offenbar nicht leicht gemacht wurde. Die „alten Hasen“ wollten sich wohl von dem viel jünge ren Timotheus nichts sagen lassen. So kann's gehen.

Wie sagt man denn?“ – versuchen Eltern heute eigentlich auch noch, ihre Kinder zur Dankbarkeit zu erziehen? Manche sicherlich, andere fanden das nie so wichtig, weil sie es selbst nicht gelernt haben oder sie haben aufgegeben mit dem Gedanken: wem nutzt es, wenn Kinder sich mühsam das Wort rausquetschen ...?

Antwort: Stimmt, das hilft wirklich nicht. Darauf kommt es aber auch nicht an. Nicht einmal im >Jahr der Dankbarkeit<, das zur Zeit läuft.

Paulus spricht in Kol. 3 von der Lebensveränderung eines Christen. Er spricht u.a. von Freundlichkeit, Geduld, Vergebung untereinander, Liebe zueinander und dem Frieden Christi, der in unseren Herzen regieren soll. Und Regieren ist bekanntlich kein Nebenjob, sondern verantwortliches Handeln an  vorderster Front. Dem fügt der Apostel dann noch hinzu: „... und seid dankbar“.

Das ist ja unerhört“, sagt der Chef zur Gehaltsforderung seines Mitarbeiters. Manche Beter sehen sich mit einem anderen Verständnis des Wortes „unerhört“ konfrontiert, nämlich: Gott hört uns scheinbar nicht oder er erfüllt zumindest das Gebet nicht so, wie wir dachten.

Da betet jemand seit Jahren, dass der Ehepartner auch an Christus gläubig wird, aber es geschieht nicht. Eine ganze Gemeinde betet um Erweckung, aber es tut sich nichts. Ein Hauskreis betet für die kranke junge Mutter, und dann stirbt sie doch. Und der Schüler, der vor der Klausur nicht nur gelernt, sondern auch gebetet hat, bekommt doch eine schlechte Note usw.
Unerhörte Gebete müssen verstanden und verkraftet werden. Du darfst klagen, das lehrt uns Gottes Wort. Sag ihm doch, was du nicht verstehst. Und arbeite dich mit den folgenden biblischen Hinweisen weiter an „deine Antwort“ heran:

Was hat Weihnachten denn damit zu tun?

Immerhin ist „Familien-Aufstellung“ ein Fachbegriff aus dem beraterisch-therapeutischen Bereich. Bei einem solchen „Setting“ stellt jemand einige Personen (meist sind es solche, die man bisher gar nicht kannte) symbolisch für die eigenen Verwandten im Raum auf.
Dabei wird schon mal jemand alleingelassen in eine Ecke des Raumes gestellt, andere sollen sich den Rücken zu kehren und weiterestehen in enger Beziehung dicht beieinander und sehen sich an oder fassen sich an den Händen, usw. Danach wird das kommentiert und symbolisch miteinander kommuniziert, um auf diese Weise schwierige Familiensituationen durchschaubarer zu machen und Traumatisches möglichst zu verarbeiten sowie Schritte für die Zukunft zu überlegen.

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