Das ist ja unerhört“, sagt der Chef zur Gehaltsforderung seines Mitarbeiters. Manche Beter sehen sich mit einem anderen Verständnis des Wortes „unerhört“ konfrontiert, nämlich: Gott hört uns scheinbar nicht oder er erfüllt zumindest das Gebet nicht so, wie wir dachten.

Da betet jemand seit Jahren, dass der Ehepartner auch an Christus gläubig wird, aber es geschieht nicht. Eine ganze Gemeinde betet um Erweckung, aber es tut sich nichts. Ein Hauskreis betet für die kranke junge Mutter, und dann stirbt sie doch. Und der Schüler, der vor der Klausur nicht nur gelernt, sondern auch gebetet hat, bekommt doch eine schlechte Note usw.
Unerhörte Gebete müssen verstanden und verkraftet werden. Du darfst klagen, das lehrt uns Gottes Wort. Sag ihm doch, was du nicht verstehst. Und arbeite dich mit den folgenden biblischen Hinweisen weiter an „deine Antwort“ heran:

Wie sagt man denn?“ – versuchen Eltern heute eigentlich auch noch, ihre Kinder zur Dankbarkeit zu erziehen? Manche sicherlich, andere fanden das nie so wichtig, weil sie es selbst nicht gelernt haben oder sie haben aufgegeben mit dem Gedanken: wem nutzt es, wenn Kinder sich mühsam das Wort rausquetschen ...?

Antwort: Stimmt, das hilft wirklich nicht. Darauf kommt es aber auch nicht an. Nicht einmal im >Jahr der Dankbarkeit<, das zur Zeit läuft.

Paulus spricht in Kol. 3 von der Lebensveränderung eines Christen. Er spricht u.a. von Freundlichkeit, Geduld, Vergebung untereinander, Liebe zueinander und dem Frieden Christi, der in unseren Herzen regieren soll. Und Regieren ist bekanntlich kein Nebenjob, sondern verantwortliches Handeln an  vorderster Front. Dem fügt der Apostel dann noch hinzu: „... und seid dankbar“.

Moment mal!

Immer mehr Menschen trinken ihren Kaffee aus Einwegbechern. Dabei entstehen nicht nur Müllberge, die Abfallkörbe voll stopfen; auch in der Produktion verschlingen sie immense Ressourcen.
2,8 Milliarden Coffee-to-go-Becher werden in Deutschland durchschnittlich im Jahr verbraucht. Das sind 320.000 pro Stunde.
300.000 Kilometer ist der Turm hoch, derentstehen würde, wenn man diese 2,8 Milliarden Coffee-to-go-Becher übereinanderstellt. Das ist siebenmal rund um die Erde. 29.000 Tonnen Papier werden benötigt, um die Becher herzustellen. Das sind 64.000 Tonnen Holz.

Was hat Weihnachten denn damit zu tun?

Immerhin ist „Familien-Aufstellung“ ein Fachbegriff aus dem beraterisch-therapeutischen Bereich. Bei einem solchen „Setting“ stellt jemand einige Personen (meist sind es solche, die man bisher gar nicht kannte) symbolisch für die eigenen Verwandten im Raum auf.
Dabei wird schon mal jemand alleingelassen in eine Ecke des Raumes gestellt, andere sollen sich den Rücken zu kehren und weiterestehen in enger Beziehung dicht beieinander und sehen sich an oder fassen sich an den Händen, usw. Danach wird das kommentiert und symbolisch miteinander kommuniziert, um auf diese Weise schwierige Familiensituationen durchschaubarer zu machen und Traumatisches möglichst zu verarbeiten sowie Schritte für die Zukunft zu überlegen.

Jesus ein Verrückter?

Diese Ansicht vertraten zumindest etliche Juden. Und sie stritten darüber, denn es gab ja auch diejenigen, die Jesus glaubten, oder ihn zumindest nicht als „wahnsinnig“ bzw. „von Sinnen“ darstellten. Ganz schön hart, nicht wahr?

Mit welchen Worten ist diese Situation aus Johannes 10,20 in eurer Bibel übersetzt? Schaut doch mal nach ...

Wie wir es auch drehen und wenden. Viele Juden hielten Jesus für verrückt. So kam es dann ja auch mal wieder zum Vorwurf der Gotteslästerung: „denn du bist ein Mensch und machst dich selbst zu Gott“ (Joh. 10, 33). Zwischen dem Eindruck, Jesus sei verrückt bzw. von Sinnen und der angeblichen Gotteslästerung sagte unser Herr ja auch den Spitzensatz „Ich und der Vater sind eins“ (V.30). Eine größere Provokation gab es für die Juden nicht.

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